Igelhilfe im Kanton Wallis
Sie haben im Kanton Wallis einen verletzten, kranken oder auffälligen Igel gefunden? Hier erfahren Sie, wann ein Igel Hilfe benötigt, welche regionalen Igelstationen und Beratungsstellen Sie kontaktieren können und wie Sie seinen Lebensraum im Wallis schützen.
Der Kanton erstreckt sich vom deutschsprachigen Oberwallis über das Mittelwallis bis ins französischsprachige Unterwallis. Für Igel sind vor allem die tieferen und wärmeren Siedlungsgebiete im Rhonetal sowie strukturreiche Dörfer, Gärten, Rebberge und Landwirtschaftsflächen geeignet.
Im Wallis bestehen mehrere private Igelstationen und ehrenamtliche Hilfsorganisationen. Ihre Aufnahmekapazitäten können sich kurzfristig ändern. Bitte bringen Sie einen Igel deshalb niemals unangemeldet zu einer Station, sondern nehmen Sie zuerst telefonisch Kontakt auf.
Igel gefunden – was ist jetzt zu tun?
Nicht jeder Igel benötigt menschliche Hilfe. Ein gesunder Igel ist vorwiegend in der Dämmerung und nachts unterwegs. Beobachten Sie einen Igel tagsüber, bedeutet dies nicht automatisch, dass er krank ist.
Handlungsbedarf besteht insbesondere, wenn der Igel:
- verletzt ist oder blutet
- apathisch wirkt oder sich nicht einrollt
- torkelt, im Kreis läuft, röchelt oder schwer atmet
- von Fliegen, Fliegeneiern oder Maden befallen ist
- auffallend dünn oder geschwächt ist
- längere Zeit ungeschützt in der Sonne liegt
- als Jungtier offensichtlich ohne Mutter aufgefunden wird
Kontaktieren Sie vor dem Transport möglichst eine Igelstation. Die Station kann beurteilen, ob der Igel aufgenommen werden muss und ob aktuell ein Pflegeplatz verfügbar ist.
IgelstationenBis zur Übergabe können Sie den Igel mit Handschuhen in eine ausreichend hohe Kartonschachtel setzen. Legen Sie Zeitungspapier und ein Handtuch hinein und stellen Sie die Box an einen ruhigen Ort. Bieten Sie frisches Wasser in einer flachen Schale an. Geben Sie dem Igel niemals Kuhmilch und behandeln Sie ihn nicht eigenständig mit Medikamenten oder Parasitenmitteln.
Igelstationen und Anlaufstellen im Wallis
Die nachfolgenden Stellen werden von regionalen Organisationen als Anlaufstellen für Igel im Wallis geführt. Da viele Helferinnen und Helfer ehrenamtlich tätig sind, kann eine sofortige Erreichbarkeit oder Aufnahme nicht garantiert werden.
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Association Tombapic in Saxon
Die Association Tombapic ist eine ehrenamtliche Walliser Organisation, die verletzte, kranke und verwaiste Igel betreut, aufzieht und wieder auswildert. Das Pflegezentrum befindet sich in Saxon. Die Organisation arbeitet mit dem Wildtierpflegezentrum Erminea in Chavornay zusammen.
Tombapic weist ausdrücklich darauf hin, dass die Organisation kein rund um die Uhr erreichbarer Notfalldienst ist. Wenn niemand sofort antwortet, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht und sichern Sie den Igel vorübergehend gemäss den Erste-Hilfe-Hinweisen.
Pflegezentrum
- Association Tombapic
- Rue Gottefrey 6, 1907 Saxon
Administrative Adresse
- Association Tombapic, c/o Sandrine Joly
- Rue de la Combe 7, 1957 Ardon
Telefon
- Mieke: 076 341 52 64
- Mirella: 079 761 70 14
- Annick: 078 618 47 42
- Nur für Igelbabys – Stefy: 077 528 51 82
- Administration – Sandrine Joly: 079 785 81 31
- tombapic.valais@gmail.com
Die Organisation bittet bei administrativen Anfragen um eine WhatsApp-Nachricht.
Aktuelle Hinweise und allfällige Änderungen der Kontakte finden Sie auf der Website der Association Tombapic.
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Igelstation Ingrid Furrer in Agarn
Für das Oberwallis wird die Igelstation von Ingrid Furrer in Agarn als regionale Anlaufstelle geführt. Die Beratung erfolgt hauptsächlich auf Deutsch.
- Igelstation Ingrid Furrer
- Langgasse 31, 3951 Agarn
- 079 664 17 57
Bitte rufen Sie zu üblichen Tageszeiten an und vereinbaren Sie eine Übergabe, bevor Sie mit einem Igel zur Station fahren.
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Association Héris-San in Saint-Maurice
Héris-San ist eine auf die Rettung und Pflege von Igeln ausgerichtete Organisation in Saint-Maurice. Auf der aktuellen Kontaktseite wird keine eindeutig zugeordnete allgemeine Telefonnummer veröffentlicht.
- Association Héris-San
- Route des Emonets 23a, 1890 Saint-Maurice
Bitte verwenden Sie das Kontaktformular von Héris-San oder konsultieren Sie die dort veröffentlichte Notfallseite.
Bringen Sie keinen Igel unangemeldet vorbei. Klären Sie zuerst, ob die Organisation erreichbar ist und einen freien Pflegeplatz besitzt.
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Verein Igelspürhund
Der Verein Naturschutzspürhunde Schweiz baut den professionellen Einsatz speziell ausgebildeter Hunde im Natur- und Artenschutz auf. Ein Schwerpunkt ist das zuverlässige Auffinden von Igeln vor Bauarbeiten, Rodungen und anderen Eingriffen in ihre Lebensräume. Die Ausbildung und Prüfungen der Hunde orientieren sich an internationalen Standards.
- Sarah Küpfer
- Solothurnstrasse 92, 3303 Jegenstorf
- 079 661 93 90
- sarah@igelspürhund.ch
- igelspürhund.ch
Weitere Walliser Kontakte
Folgende Kontakte werden von spezialisierten regionalen Igelorganisationen als Walliser Anlaufstellen aufgeführt. Vor einer Anfahrt muss telefonisch geklärt werden, ob eine Aufnahme möglich ist.
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Bernard Bochy in Vétroz
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SOS Hérissons Chablais
Die Anlaufstelle richtet sich insbesondere an Personen aus dem Walliser und Waadtländer Chablais.
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Sauve Qui Pique
Die Kontaktstelle bietet allgemeine Beratung an, ist aber nicht als akuter Notfalldienst ausgewiesen. Es wird um eine WhatsApp-Nachricht gebeten.
- Florence: 079 678 84 56
Eine aktuelle Übersicht regionaler Pflegestellen veröffentlicht auch Sauve Qui Pique.
Tierarztpraxen für dringende Fälle
Wenn keine Igelstation erreichbar ist und der Igel schwer verletzt ist, stark blutet oder Atemnot hat, sollte unverzüglich eine Tierarztpraxis kontaktiert werden.
Folgende Praxen werden von einer regionalen Igelorganisation als Anlaufstellen genannt, die grundsätzlich auch Igel behandeln. Rufen Sie immer zuerst an.
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Cabinet vétérinaire Cat’Pattes & Cie
- Avenue du Simplon 44, 1870 Monthey
- 024 471 74 68
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Pratique vétérinaire Champs Neufs Bagnoud et Spahr
- Route de l’Aéroport 14, 1950 Sitten
- 027 322 16 34
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Cabinet vétérinaire Au Petit Chat
- Avenue du Stade 100, 1926 Fully
- 027 746 30 30
Eine Tierarztpraxis ist nicht automatisch eine längerfristige Pflegestation. Fragen Sie deshalb gleichzeitig nach, welche Igelstation das Tier nach der medizinischen Behandlung übernehmen kann.
Wenn die Igelstation nicht erreichbar ist:
- Igel-Hilfe Schweiz056 552 16 02Montag bis Freitag, 10.00–12.00 Uhr und 13.00–16.00 Uhrigelstation@igel-hilfe.ch
- Pro Igel Helpline0800 070 080Täglich von 16.00–20.00 UhrPro Igel – Igel in Not
- TierRettungsDienst0800 211 22224-Stunden-Notruf
- Polizei117Bei einem schwer verletzten Wildtier auf einer Strasse, nach einer Kollision oder bei einer akuten Verkehrsgefährdung
Bei kostenpflichtigen Notfallnummern können erhöhte Gesprächsgebühren anfallen. Bei einem schwer verletzten Igel kann auch eine Tierarztpraxis oder Tierklinik kontaktiert werden. Fragen Sie vor der Anfahrt telefonisch nach, ob Igel beziehungsweise Wildtiere behandelt werden.
Hinweis zu dieser regionalen Informationsseite · Stand: August 2026
Diese Seite bündelt Informationen und Anlaufstellen zum Igelschutz im Kanton Wallis. Sie stellt keine eigenständige Walliser Niederlassung und keine kantonale Behörde dar.
Die aufgeführten Igelstationen, Organisationen und Pflegestellen sind selbstständige beziehungsweise privat geführte Angebote. Zuständigkeiten, Erreichbarkeit und Aufnahmekapazitäten können sich kurzfristig ändern. Bitte nehmen Sie deshalb immer zuerst telefonisch Kontakt auf.
Kantonale Anlaufstellen
Das Veterinäramt ist insbesondere bei tierschutzrechtlichen Fragen, Meldungen über problematische Tierhaltungen oder Fragen zu bewilligungspflichtigen Pflegestellen die richtige kantonale Behörde.
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Kantonaler Veterinärdienst Wallis
Die Dienststelle für Verbraucherschutz und Veterinärwesen ist für den Vollzug der Tierschutz- und Tiergesundheitsgesetzgebung zuständig.
- Dienststelle für Verbraucherschutz und Veterinärwesen
- Route de la Piscine 12, Gebäude 10B, Postfach 670, 1951 Sitten
- 027 606 74 50
- Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag: 08.00–11.30 Uhr und 13.30–16.30 Uhr
Freitag und vor Feiertagen: 08.00–11.30 Uhr und 13.30–16.00 Uhr
Besuche nur nach Vereinbarung - ovet@admin.vs.ch
- Veterinärwesen Kanton Wallis
Die Dienststelle ist am 25. Februar 2026 an die Route de la Piscine 12 umgezogen. Auf älteren Verzeichnissen ist teilweise noch die frühere Adresse an der Rue Pré-d’Amédée 2 aufgeführt.
Der Veterinärdienst ist insbesondere bei tierschutzrechtlichen Fragen, Unklarheiten über bewilligte Pflegestellen oder grundsätzlichen Fragen zur Haltung und Pflege von Wildtieren die zuständige kantonale Behörde.
Der Veterinärdienst ist keine Igelstation und übernimmt normalerweise nicht die direkte Pflege einzelner Fundtiere. Bei einem verletzten oder kranken Igel sollte deshalb zuerst eine Igelstation oder eine Igelnotfallberatung kontaktiert werden.
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Weitere kantonale Wildtierstelle
Für grundsätzliche Fragen zu wildlebenden Säugetieren und zum kantonalen Wildtiermanagement ist die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere zuständig. Sie ist jedoch keine Igelstation und kein regulärer Notfalldienst für einzelne Fundtiere.
- Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere
- Rue Traversière 3, Postfach 478, 1950 Sitten
- 027 606 70 00
- scpf@admin.vs.ch
- Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere
Igelbeobachtungen im Wallis melden
Beobachtungen können auf der Plattform Nos voisins sauvages Valais eingetragen werden.
Solche Meldungen ersetzen keine wissenschaftliche Bestandszählung. Sie helfen Fachstellen aber dabei, die Verbreitung der Igel zu dokumentieren, Wissenslücken zu erkennen und mögliche Gefahrenstellen zu lokalisieren.
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Notieren Sie nach Möglichkeit:
- Datum und Uhrzeit
- den genauen Beobachtungsort
- den Zustand des Igels
- ob das Tier lebend oder tot gefunden wurde
- besondere Gefahren am Fundort
- nach Möglichkeit ein Foto aus sicherer Entfernung
Bei einem verletzten oder akut hilfsbedürftigen Igel genügt eine Beobachtungsmeldung nicht. Kontaktieren Sie zusätzlich eine Igelstation oder Tierarztpraxis.
Warum das Wallis ein besonderer Lebensraum ist
Das Wallis besitzt durch seine Topografie und sein inneralpines Klima besondere Bedingungen. Geeignete Lebensräume finden Igel vor allem in:
- durchgrünten Wohnquartieren im Rhonetal
- naturnahen Privatgärten
- Parks und Friedhöfen
- Obstgärten und Rebbergen
- Hecken und begrünten Böschungen
- strukturreichen Dorfrändern
- Übergängen zwischen Siedlungen und Landwirtschaftsflächen
Siedlungsgebiete rund um Brig-Glis, Visp, Leuk, Siders, Sitten, Conthey, Saxon, Fully, Martigny, Saint-Maurice und Monthey können geeignete Lebensräume bieten.
Gleichzeitig erschweren Autobahnen, Kantonsstrassen, Bahnlinien, Kanäle, Mauern, Rebbergterrassen und stark versiegelte Flächen die nächtlichen Wanderungen. Stützmauern, Schächte und steile Böschungen können in Hanglagen zu unüberwindbaren Hindernissen oder Fallen werden.
Die starke Trockenheit und sommerliche Hitze sind zusätzliche regionale Herausforderungen. Während längerer Trockenperioden finden Igel weniger Regenwürmer, Käfer und andere wirbellose Tiere. Frei zugängliche Wasserstellen werden dadurch besonders wichtig.
Wie viele Igel leben im Kanton Wallis?
Eine wissenschaftlich gesicherte Gesamtzahl aller im Wallis lebenden Igel existiert derzeit nicht. Igel sind nachtaktiv, bewegen sich über mehrere Grundstücke und werden nicht flächendeckend gezählt.
Für das Wallis liegen jedoch konkrete Untersuchungsdaten aus dem Projekt «Hérisson, es-tu en Valais?» vor. Im Jahr 2020 wurden Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung mit einer systematischen Untersuchung durch Spurentunnel kombiniert.
Insgesamt wurden:
- 114 Igelbeobachtungen aus dem gesamten Kantonsgebiet gemeldet
- 439 Spurentunnel während jeweils fünf Nächten kontrolliert
- 45 Kilometerquadrate in verschiedenen Walliser Gebieten untersucht
- die Städte Brig-Glis, Sitten, Martigny und Monthey einbezogen
- zusätzliche Untersuchungen in Ernen, Grengiols und mehreren Gemeinden rund um Leuk durchgeführt
Die 114 Beobachtungen entsprechen nicht 114 verschiedenen Igeln. Ein einzelnes Tier kann mehrmals gesehen und gemeldet worden sein.
Auch die Spurentunnel zählen keine einzelnen Tiere. Sie weisen lediglich nach, ob ein Igel einen Tunnel passiert hat. Eine kantonsweite Populationszahl lässt sich aus diesen Resultaten nicht berechnen.
Die Untersuchung zeigte grosse Unterschiede zwischen den Gemeinden und teilweise erhebliche Lücken in der bekannten Verbreitung. Da vergleichbare ältere Daten fehlen, lässt sich nicht zuverlässig beurteilen, ob der Igelbestand im Wallis abgenommen hat.
Die Ergebnisse und der Kurzbericht sind auf der Projektseite «Hérisson, es-tu en Valais?» verfügbar.
Igel vom Rhonetal bis auf über 1’500 Meter
Die meisten Walliser Igelbeobachtungen stammen aus dem Rhonetal und aus tiefer gelegenen Siedlungsgebieten. Dort finden die Tiere ein vergleichsweise warmes Klima, Gärten, Hecken, Obstgärten, Rebberge und weitere strukturreiche Lebensräume.
Das Projekt von 2020 zeigte jedoch, dass Igel auch in deutlich höheren Lagen vorkommen können:
- Bei Les Giettes oberhalb von Monthey wurden auf rund 1’300 Metern Höhe Igelspuren nachgewiesen.
- Bei Unnerbrunnu in der Nähe von Visperterminen wurden drei Jungigel auf rund 1’528 Metern Höhe beobachtet.
- Auch in Ernen und Grengiols wurden Igelspuren gefunden.
Diese Beobachtungen zeigen, dass sich Igel im Wallis nicht ausschliesslich auf dem Talboden aufhalten. In höheren, steileren und kühleren Gebieten dürfte ihr Vorkommen jedoch deutlich lückenhafter sein.
Gemeinsam Lebensräume im Wallis schützen
Igelschutz funktioniert über Grundstücks- und Gemeindegrenzen hinweg. Ein einzelner naturnaher Garten ist wertvoll. Noch hilfreicher ist ein ganzes Quartier mit durchlässigen Zäunen, einheimischen Pflanzen, sicheren Wasserstellen und miteinander verbundenen Grünflächen.
Privatpersonen, Gemeinden, Schulen, Unternehmen sowie Landwirtschafts-, Weinbau- und Gartenbaubetriebe können dazu beitragen, sichere Wanderwege und Rückzugsorte für Igel zu erhalten.
Bei neuen Überbauungen und Umgestaltungen sollten nicht nur einzelne Grünflächen, sondern auch ihre Verbindung mit benachbarten Lebensräumen berücksichtigt werden. Durchlässige Zäune, unversiegelte Flächen und sichere Ausstiegsmöglichkeiten helfen neben dem Igel auch Amphibien, Reptilien, Insekten und weiteren einheimischen Tierarten.
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