Zum Inhalt springen
Igel gefunden? Mo–Fr 10–12 / 13–16 Uhr · 056 552 16 02

Sie haben im Kanton Zürich einen verletzten, kranken oder auffälligen Igel gefunden? Hier erfahren Sie, wann ein Igel Hilfe benötigt, welche Igelstation Sie kontaktieren können und wie Sie seinen Lebensraum schützen.

Der Kanton Zürich verfügt über mehrere spezialisierte Igelstationen und Beratungsstellen. Dazu gehören das Igelzentrum Zürich sowie regionale Pflegestellen in Hittnau, Hinwil, Kollbrunn und Hedingen.

Da die meisten Stationen privat oder ehrenamtlich geführt werden, sind ihre Pflegeplätze begrenzt. Bringen Sie einen Igel deshalb niemals unangemeldet zu einer Station. Rufen Sie zuerst an und klären Sie, welche Stelle zuständig ist und aktuell über einen freien Pflegeplatz verfügt.

Ein Igel im hohen Gras

Igel gefunden – was ist jetzt zu tun?

Nicht jeder Igel benötigt menschliche Hilfe. Ein gesunder Igel ist vorwiegend in der Dämmerung und nachts unterwegs. Beobachten Sie einen Igel tagsüber, bedeutet dies nicht automatisch, dass er krank ist.

Handlungsbedarf besteht insbesondere, wenn der Igel:

  • verletzt ist oder blutet
  • apathisch wirkt oder sich nicht einrollt
  • torkelt, im Kreis läuft, röchelt oder schwer atmet
  • von Fliegen, Fliegeneiern oder Maden befallen ist
  • auffallend dünn oder geschwächt ist
  • längere Zeit ungeschützt in der Sonne liegt
  • als Jungtier offensichtlich ohne Mutter aufgefunden wird
  1. Kontaktieren Sie vor dem Transport möglichst eine Igelstation. Die Station kann beurteilen, ob der Igel aufgenommen werden muss und ob aktuell ein Pflegeplatz verfügbar ist.

    Igelstationen
  2. Bis zur Übergabe können Sie den Igel mit Handschuhen in eine ausreichend hohe Kartonschachtel setzen. Legen Sie Zeitungspapier und ein Handtuch hinein und stellen Sie die Box an einen ruhigen Ort. Bieten Sie frisches Wasser in einer flachen Schale an. Geben Sie dem Igel niemals Kuhmilch und behandeln Sie ihn nicht eigenständig mit Medikamenten oder Parasitenmitteln.

Igelstationen und Anlaufstellen im Kanton Zürich

Aufnahmekapazitäten und Erreichbarkeit können sich kurzfristig ändern. Bitte melden Sie jeden Igel telefonisch oder über das vorgesehene Kontaktformular an, bevor Sie ihn zu einer Station bringen.

  • Igelzentrum Zürich

    Das Igelzentrum Zürich ist eine spezialisierte Beratungs-, Behandlungs- und Pflegestelle für kranke und verletzte Igel. Neben der Versorgung von Fundtieren engagiert sich das Zentrum in der Umweltbildung und informiert über den Schutz naturnaher Lebensräume.

    • Igelzentrum Zürich
    • Hagenholzstrasse 108b, 8050 Zürich
    • 044 362 02 03
    • Telefonische Sprechstunde:
      Montag bis Freitag: 16.00–18.00 Uhr
      Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage: keine reguläre Telefonsprechstunde
    • info@igelzentrum.ch

    Igelpatienten dürfen nur nach vorheriger Anmeldung gebracht werden. Anfragen zu Igelnotfällen per E-Mail werden gemäss Igelzentrum auch ausserhalb der Telefonsprechstunde möglichst zeitnah beantwortet. Geben Sie dabei Ihre Telefonnummer, Ihren Wohnort, den Zustand des Igels und den genauen Fundort an.

    Weitere Informationen finden Sie beim Igelzentrum Zürich.

  • Igelpflegestation Hittnau

    Die Igelpflegestation Hittnau ist eine regionale Anlaufstelle für das Zürcher Oberland. Eine Übergabe muss telefonisch vereinbart werden.

    • Igelpflegestation Hittnau
    • 8335 Hittnau
    • Telefon: 044 552 57 47
    • Zusätzliche Telefonnummer: 079 935 66 84
    • Erreichbarkeit gemäss aktuellem Stationsverzeichnis:
      Montag bis Sonntag: 09.00–12.00 Uhr
      Montag bis Sonntag: 13.00–19.00 Uhr

    Bitte klären Sie bei der Kontaktaufnahme, welche Telefonnummer aktuell für die Aufnahme verwendet werden soll und wo die Übergabe stattfindet.

  • Igelhilfe Hinwil

    Die Igelhilfe Hinwil betreut hilfsbedürftige Igel im Zürcher Oberland. Die Organisation arbeitet ehrenamtlich und bittet bei Notfällen um telefonische Kontaktaufnahme.

    E-Mails können nicht immer sofort beantwortet werden. Bei einem verletzten oder akut gefährdeten Igel sollte deshalb telefonisch Kontakt aufgenommen werden.

    Weitere Informationen finden Sie bei der Igelhilfe Hinwil.

  • Igelstation Kollbrunn

    Die Igelstation Kollbrunn betreut Fundtiere aus der Region Winterthur und dem angrenzenden Zürcher Oberland. Alle Igel müssen vor der Übergabe telefonisch angemeldet werden.

    • Igelstation Kollbrunn
    • Weisslingerstrasse 1, 8483 Kollbrunn
    • Beratungstelefon: 076 365 40 52
    • Erreichbarkeit: täglich von 09.30–11.30 Uhr

    Ausserhalb der Beratungszeit kann das Kontaktformular auf der Website verwendet werden. Bei einem dringenden Notfall verweist die Station auf den TierRettungsDienst.

    Weitere Informationen finden Sie bei der Igelstation Kollbrunn.

  • Igelstation Säuliamt

    Die Igelstation Säuliamt in Hedingen betreut vorwiegend Tiere aus dem Knonauer Amt. Sie nimmt kranke, verletzte, untergewichtige und verwaiste Igel nach vorheriger Absprache auf.

    Ausserhalb dieser Zeit und am Wochenende kann das Igel-Anfrageformular auf der Website verwendet werden. Die Station meldet sich anschliessend telefonisch oder per E-Mail.

    Die 2023 eröffnete Station kann bis zu 14 Igel gleichzeitig betreuen. Im Jahr 2024 wurden nach Angaben des Vereins insgesamt 184 Tiere gepflegt. Diese Zahl beschreibt die aufgenommenen Tiere und nicht den Bestand im Säuliamt.

    Weitere Informationen finden Sie bei der Igelstation Säuliamt.

Welche Igelstation ist zuständig?

Die nächstgelegene Station ist nicht automatisch die zuständige oder aktuell aufnahmefähige Stelle. Orientieren Sie sich grundsätzlich an folgenden Regionen:

  • Stadt Zürich und Umgebung: Igelzentrum Zürich
  • Zürcher Oberland: Igelpflegestation Hittnau oder Igelhilfe Hinwil
  • Region Winterthur und Tösstal: Igelstation Kollbrunn
  • Knonauer Amt und Bezirk Affoltern: Igelstation Säuliamt

Rufen Sie immer zuerst an. Ist eine Station ausgelastet, kann sie Ihnen möglicherweise eine andere Pflegestelle vermitteln.

Transportieren Sie einen geschwächten oder verletzten Igel nicht ohne Absprache über längere Strecken. Ein unnötiger Transport bedeutet zusätzlichen Stress für das Tier.

Wenn die Igelstation nicht erreichbar ist:

Bei kostenpflichtigen Notfallnummern können erhöhte Gesprächsgebühren anfallen. Bei einem schwer verletzten Igel kann auch eine Tierarztpraxis oder Tierklinik kontaktiert werden. Fragen Sie vor der Anfahrt telefonisch nach, ob Igel beziehungsweise Wildtiere behandelt werden.

Hinweis zu dieser regionalen Informationsseite · Stand: August 2026

Diese Seite bündelt Informationen und Anlaufstellen zum Igelschutz im Kanton Zürich. Sie stellt keine zusätzliche Igelstation und keine kantonale Behörde dar.

Die aufgeführten Igelstationen und Tierschutzorganisationen sind selbstständige beziehungsweise privat geführte Angebote. Zuständigkeiten, Erreichbarkeit und Aufnahmekapazitäten können sich kurzfristig ändern. Bitte nehmen Sie deshalb immer zuerst telefonisch Kontakt auf.

Kantonale Anlaufstellen

Das Veterinäramt ist insbesondere bei tierschutzrechtlichen Fragen, Meldungen über problematische Tierhaltungen oder Fragen zu bewilligungspflichtigen Pflegestellen die richtige kantonale Behörde.

  • Veterinäramt des Kantons Zürich

    Das Veterinäramt des Kantons Zürich ist für den Vollzug der Tierschutz- und Tiergesundheitsgesetzgebung zuständig.

    Das Veterinäramt ist insbesondere bei tierschutzrechtlichen Fragen, Unklarheiten über bewilligte Pflegestellen oder grundsätzlichen Fragen zur Pflege geschützter Wildtiere die zuständige kantonale Behörde.

    Ausserhalb der Öffnungszeiten sind bei akuten Tierschutznotfällen die Polizei oder der TierRettungsDienst zu kontaktieren.

    Das Veterinäramt ist keine Igelstation und übernimmt normalerweise nicht die direkte Pflege einzelner Fundtiere. Bei einem verletzten oder kranken Igel sollte deshalb zuerst das Igelzentrum, eine regionale Igelstation oder der TierRettungsDienst kontaktiert werden.

Igelbeobachtungen im Kanton Zürich melden

Beobachtungen können auf den Plattformen StadtWildTiere Zürich und Wilde Nachbarn eingetragen werden.

  • Solche Meldungen helfen dabei:

    • die Verbreitung der Igel zu dokumentieren
    • Lücken im Vorkommen zu erkennen
    • mögliche Gefahrenstellen zu lokalisieren
    • künftige Untersuchungsgebiete auszuwählen
    • Veränderungen über mehrere Jahre zu beobachten
  • Notieren Sie nach Möglichkeit:

    • Datum und Uhrzeit
    • den genauen Beobachtungsort
    • den Zustand des Igels
    • besondere Gefahren am Fundort
    • nach Möglichkeit ein Foto aus sicherer Entfernung

Eine Beobachtungsmeldung ersetzt keine Notfallhilfe. Bei einem verletzten oder geschwächten Igel muss zusätzlich eine Igelstation kontaktiert werden.

Ein Igel auf einem Holzstamm

Wie viele Igel leben im Kanton Zürich?

Eine wissenschaftlich gesicherte Gesamtzahl aller im Kanton Zürich lebenden Igel existiert derzeit nicht. Für einzelne Regionen liegen jedoch vergleichsweise gute und aktuelle Untersuchungsdaten vor.

Besonders ausführlich untersucht wurden:

  • die Stadt Zürich
  • die Region Zimmerberg
  • verschiedene weitere Zürcher Siedlungsräume im Rahmen von Beobachtungsprojekten

Die Resultate zeigen, dass Igel in vielen Zürcher Siedlungsgebieten weiterhin vorkommen. Gleichzeitig bestehen grosse lokale Unterschiede und Lücken in der Verbreitung.

Ein Igel zwischen Steinen

Entwicklung des Igelbestands in der Stadt Zürich

Für die Stadt Zürich liegen Vergleichsuntersuchungen über mehrere Jahrzehnte vor. Zwischen 1992 und 2017 nahm der geschätzte Igelbestand um ungefähr 40 Prozent ab. Gleichzeitig verkleinerte sich das bekannte Verbreitungsgebiet innerhalb der Stadt um ungefähr 17 Prozent.

Im Sommer 2024 wurde die Untersuchung mit Beobachtungsmeldungen und Spurentunneln wiederholt.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Untersucht wurden 53 über die Stadt verteilte Flächen.
  • In 47 der 53 untersuchten Flächen wurden Igelspuren nachgewiesen.
  • Die durchschnittliche Dichte in den untersuchten Gebieten wurde auf ungefähr 33 Igel pro Quadratkilometer geschätzt.
  • Zwischen den einzelnen Untersuchungsflächen bestanden grosse lokale Unterschiede.
  • In mehreren Gebieten zeigten sich weiterhin Lücken in der Verbreitung.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich der Igelbestand in der Stadt Zürich zwischen 2017 und 2024 stabilisiert oder möglicherweise leicht erholt hat. Der frühere Rückgang ist damit jedoch nicht vollständig ausgeglichen.

Die vollständigen Resultate finden Sie bei StadtWildTiere Zürich – Igel gesucht.

Ein Igel im Gras

Igel in der Region Zimmerberg

Auch die Region Zimmerberg wurde 2024 mit Spurentunneln untersucht. Zum Projektgebiet gehörten:

  • Adliswil
  • Horgen
  • Kilchberg
  • Langnau am Albis
  • Oberrieden
  • Richterswil
  • Rüschlikon
  • Thalwil
  • Wädenswil

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Untersucht wurden 32 Flächen.
  • In allen 32 Flächen wurden Igelspuren nachgewiesen.
  • Die durchschnittliche Dichte wurde auf ungefähr 35 Igel pro Quadratkilometer geschätzt.
  • Im Vergleich mit anderen untersuchten Regionen gilt dieser Wert als eher hoch.

Da vergleichbare Daten aus früheren Jahren fehlen, lässt sich noch nicht beurteilen, ob der Bestand in der Region Zimmerberg zunimmt, stabil bleibt oder zurückgeht.

Weitere Informationen finden Sie bei Wilde Nachbarn Zimmerberg – Igel gesucht.

Wurzelstock, Asthaufen und junge Sträucher als Unterschlupf für Igel

Warum diese Zahlen nicht auf den ganzen Kanton übertragbar sind

Die Dichtewerte von 33 beziehungsweise 35 Igeln pro Quadratkilometer gelten nur für die untersuchten Gebiete. Sie dürfen nicht mit der gesamten Fläche des Kantons Zürich multipliziert werden.

Der Kanton umfasst sehr unterschiedliche Lebensräume:

  • dicht bebaute Stadtquartiere
  • Agglomerationsgemeinden
  • Landwirtschaftsflächen
  • Wälder
  • Industrie- und Gewerbeareale
  • Seeufer und Flusstäler
  • Hügel- und Voralpengebiete

Igel leben heute hauptsächlich in strukturreichen Siedlungsräumen. Geschlossene Wälder und intensiv genutzte, strukturarme Landwirtschaftsflächen bieten ihnen deutlich schlechtere Bedingungen.

Auch die Anzahl der in Igelstationen aufgenommenen Tiere ist keine Bestandszahl. Viele Einlieferungen können auf mehr Gefahren, ungünstige Witterung, eine hohe Bekanntheit der Stationen oder eine grössere Meldebereitschaft der Bevölkerung zurückzuführen sein.

Igelfreundliche Fläche direkt neben einer Strasse mit Lastwagen

Gefahren für Igel im Kanton Zürich

Zu den häufigsten Gefahren gehören:

  • stark befahrene Strassen
  • Mähroboter und Fadenmäher
  • Pestizide, Insektizide und Schneckenkorn
  • geschlossene Zäune und Mauern
  • Lichtschächte und Kellerabgänge
  • Pools, Teiche und offene Wasserbecken
  • Schutznetze und lose Schnüre
  • vollständig versiegelte Flächen
  • fehlende Hecken und Verstecke
  • nächtliche Gartenbeleuchtung

Besondere Vorsicht ist beim Mähen unter Hecken, Sträuchern und an Böschungen notwendig. Igel flüchten vor Gartengeräten häufig nicht, sondern rollen sich zusammen. Dadurch sind sie im hohen Gras kaum sichtbar.

Mähroboter sollten ausschliesslich tagsüber eingesetzt werden. Vor dem Mähen mit Motorsensen oder Fadenmähern müssen unübersichtliche Flächen von Hand kontrolliert werden.

Naturnah gestalteter Bereich mit Totholz, Steinen und Sträuchern

Gemeinsam Lebensräume im Kanton Zürich schützen

Igelschutz funktioniert über Grundstücks- und Gemeindegrenzen hinweg. Ein einzelner naturnaher Garten ist wertvoll. Noch hilfreicher ist ein ganzes Quartier mit durchlässigen Zäunen, einheimischen Pflanzen, sicheren Wasserstellen und miteinander verbundenen Grünflächen.

Privatpersonen, Gemeinden, Schulen, Unternehmen sowie Landwirtschafts-, Gartenbau- und Immobilienbetriebe können dazu beitragen, sichere Wanderwege und Rückzugsorte zu erhalten.

Bei neuen Überbauungen und Umgestaltungen sollten nicht nur einzelne Grünflächen, sondern auch ihre Verbindung mit benachbarten Lebensräumen berücksichtigt werden. Durchlässige Grundstücksgrenzen, unversiegelte Flächen und einheimische Bepflanzungen helfen neben dem Igel auch Amphibien, Insekten, Vögeln und weiteren einheimischen Tierarten.

Wir sind auch telefonisch für Sie da und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Ob Sie unser Igel-Magazin voller hilfreicher Tipps, Informationen zu Igelvorträgen oder Materialien für Schulprojekte suchen – wir stellen alles kostenlos zur Verfügung, um das Wohl der Igel zu fördern.

Expertenwissen zur Pflege und Behandlung von Igeln

Kostenlose Igelkurse für Tierarztpraxisassistent*innen in der ganzen Schweiz

Die Igel-Hilfe Schweiz bietet kostenlose Igelkurse für Tierarztpraxisassistent*innen in der ganzen Schweiz an. Diese Kurse sind speziell auf Tierarztpraxisassistent*innen zugeschnitten, die sich in die Besonderheiten der Igelpflege einarbeiten möchten und professionelle Kenntnisse über die medizinische Betreuung und Pflege von Igeln erwerben wollen. Igel benötigen in Tierarztpraxen eine besondere Aufmerksamkeit und fachkundige Betreuung, die sich von anderen Wildtieren unterscheidet – genau hier setzen unsere Igelkurse für Tierarztpraxisassistent*innen an.

In unseren Kursen erfahren Sie alles über die artgerechte Pflege und Behandlung von Igeln. Wir decken wichtige Themen wie die richtige Fütterung, Stressmanagement bei der Behandlung und das Erkennen typischer Krankheiten bei Igeln ab. Unsere Igelkurse werden sowohl in unserer Igelstation als auch direkt in Ihrer Tierarztpraxis angeboten – wir sind in der ganzen Schweiz tätig und richten uns nach Ihrem Standort und Ihrem Zeitplan.

Anmeldeformular Igelkurse

Felder mit * sind Pflichtfelder.

Info Material bestellen

Helfen Sie mit, den Kanton Zürich für Igel sicherer und lebenswerter zu machen! Werden Sie Teil unserer Igel-Gemeinschaft und tragen Sie zum Schutz dieser faszinierenden Tiere bei.

Bestellung

Felder mit * sind Pflichtfelder.

Schönes kaufen, Gutes tun.

Kleider von Rico sind regional, bio und vegan. 100 % des Erlöses gehen direkt an die Igel-Hilfe Schweiz – mit jedem Kauf helfen Sie Igeln.